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Selbstbewusstsein stärken
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Selbstbewusstseinstraining Bramsche

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Selbstbewusstseinstraining

Dauer: 2 Wochenenden

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Selbstbewusstseins-Training; wozu?

Ein Selbstbewusstseinstraining dient dazu, das persönliche Selbstbewusstsein zu stärken.

Das Selbstbewusstsein ist sowohl nach außen wirkende Visitenkarte als auch psychisches / energetisches Rückgrat, das den Menschen innerlich stärkt und Klarheit gibt. Somit ist das Selbstbewusstsein quasi die Eintrittskarte in die Welt und der Schlüssel zur inneren Stärke, Durchsetzungskraft und zum inneren Kompass.

Die Wirkung eines starken bzw. schwachen Selbstbewusstseins

Noch bevor ein Mensch überhaupt etwas gesagt hat wirkt bereits das Maß an vorhandenem Selbstbewusstsein durch Körperhaltung, durch Gestik und Mimik. Andere Menschen spüren hierdurch sofort, wie es um das Selbstbewusstsein des anderen bestellt ist. Unsicherheiten lassen sich hierdurch nicht dauerhaft verstecken und fordern ihren Preis.

Menschen mit niedrigem Selbstbewusstsein werden nicht selten ungerecht behandelt, fühlen sich unsicher und trauen sich vielfach nicht, eigene Ansprüche und Vorhaben durchzusetzen. Der unsichere Mensch lässt sich tendenziell von anderen zu stark einspannen und kommt hierdurch selbst zu kurz. Verstimmungen bis hin zur Depression können die Folge sein, mit negativen Auswirkungen in allen Lebensbereichen.

Das Selbstbewusstseinstraining ist oft die beste Vorgehensweise, um frühzeitig solchen Problemen vorzubeugen, sie zu entschärfen und vor allem, um sich mit gesteigertem Selbstbewusstsein den selbst motivierenden Platz im eigenen Leben nebst einer erfüllenden Beziehung und mit allem, was zu einem erfüllten Leben dazugehört, zu erarbeiten.

Selbstbewusstseinstraining; was ist das genau?

Früher war ein Selbstbewusstseinstraining primär ein Seminar, Training oder Coaching mit dem Ziel, sein Selbstbewusstsein zu stärken. Das Ziel ist gleichgeblieben, die Methoden sind inzwischen noch wirkungsvoller geworden. Die modernsten und wirkungsvollsten IntSel®-Selbstbewusstseinstrainings werden mittlerweile als Traininar® durchgeführt, so dass das Selbstbewusstsein auf vielen Ebenen schnell, wirkungsvoll und dauerhaft gestärkt werden kann.

Selbstbewusstseinstraining Bramsche

In Bramsche selbst wird derzeit noch kein IntSel®-Selbstbewusstseinstraining angeboten, das IntSel®-Trainernetz wird allerdings kontinuierlich ausgebaut und vielleicht kann hierdurch bald auch in Bramsche ein Selbstbewusstseinstraining angeboten werden (vielleicht haben auch Sie Lust auf eine berufliche Zukunft mit IntSel®?). Der derzeit vermutlich naheliegendste Seminarort zu Bramsche ist Ramsberg am Großen Brombachsee. Eventuell nähere Selbstbewusstseinstrainings finden Sie auf www.IntSel.de im Unterpunkt Seminarorte & Termine.

Anreise aus Bramsche zum Selbstbewusstseinstraining

Von Bramsche bis 91785 Ramsberg sind es rund 562 km; mit dem PKW benötigen Sie ca. 5 Stunden, 33 Minuten. Falls Ihnen die Anreise aus Bramsche zu weit... [weiterlesen] Auch per Bahn kann man das Selbstbewusstseinstraining von Bramsche aus bequem erreichen; die Seminarräume liegen in Fußnähe zum Bahnhof 91785 Ramsberg. Die zum Seminarort nächsten ICE-Bahnhöfe liegen in Treuchtlingen, Ingolstadt sowie Nürnberg.

Der zum Seminarort nächstgelegene Flughafen ist Nürnberg. Via U-Bahn geht es weiter zum Hauptbahnhof Nürnberg, von wo aus es gute Bahnverbindungen direkt bis zum Seminarort Ramsberg am Brombachsee gibt. Der Flughafen Nürnberg wird unter anderem von den Fluggesellschaften Air Berlin und Lufthansa angeflogen und ist direkt erreichbar von Berlin, Düsseldorf, Erfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Münster und Sylt.

Der Brombachsee liegt insbesondere für Teilnehmer aus den Richtungen München, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Heilbronn, Mannheim, Karlsruhe, Augsburg, Würzburg, Regensburg, Ingolstadt, Fürth, Erlangen... sehr verkehrsgünstig.

Weiterführende Links zu "Selbstbewusstseinstraining Bramsche" (*)

(*) Die Aufstellungsmethode (Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Skriptaufstellung etc.) wird in allen als Traininar durchgeführten Veranstaltungen angeboten.

Sie haben eine Frage? Vielleicht haben wir die dazu passende Antwort oder gar Lösung. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

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Verkehr [Bearbeiten]

Die Bundesautobahn 1 durchquert das Stadtgebiet in Nord-Süd-Richtung. An der Anschlussstelle Bramsche kreuzt sie die Bundesstraße 218, die nahe dem Stadtzentrum auf die Bundesstraße 68 trifft und mit dieser auf einer gemeinsamen Strecke verläuft.

Der Bahnhof Bramsche liegt an der Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück, die mit der Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe verknüpft ist. Beide Strecken werden im Stundentakt von der NordWestBahn betrieben. In den Ortsteilen Achmer und Hesepe befinden sich weitere Haltepunkte, die von den Zügen der Regionalbahnlinie Bremen–Delmenhorst–Osnabrück im Stundentakt bedient werden.

Bramsche verfügt über einen Hafen am Mittellandkanal, der am südlichen Rand des Stadtgebiets verläuft. 1919–1922 wurde ein Plan ausgearbeitet, vom nördlichsten Punkt des Mittellandkanals bei Barenaue aus in nördlicher Richtung einen Kanal zu bauen, der Bramsche mit der Weser bei Achim hätte verbinden und bei Stade die Elbe hätte erreichen sollen. Die Planungen dieses zunächst „Bramsche-Stade-Kanal“, später „Hansakanal“ genannten Projekts wurden endgültig 1950 ad acta gelegt.

Bei Bramsche liegt der Flugplatz Achmer.
Tourismus [Bearbeiten]

Durch Bramsche führt die 103 km lange Ferienstraße namens „Bramgau-Route“.[8][9]


Bramsche
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Disambig-dark.svg Dieser Artikel beschreibt die Stadt Bramsche im Landkreis Osnabrück. Für den gleichnamigen Stadtteil von Lingen im Emsland, siehe Bramsche (Lingen).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bramsche
Bramsche
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bramsche hervorgehoben
52.4083333333337.981944444444544-157
Koordinaten: 52° 24′ N, 7° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Osnabrück
Höhe: 44-157 m ü. NN
Fläche: 183,32 km²
Einwohner:

31.152 (31. Dez. 2008)[1]
Bevölkerungsdichte: 170 Einwohner je km²
Postleitzahl: 49565
Vorwahlen: 05461 (Bramsche)
05407 (Bramsche-Pente)
05464 (Bramsche-Balkum)
05465 (Bramsche-Ueffeln)
05466 (versch. Ortsteile)
05468 (Bramsche-Engter)
05495 (versch. Ortsteile)
Kfz-Kennzeichen: OS
Gemeindeschlüssel: 03 4 59 014
Stadtgliederung: 14 Ortsteile
Adresse der Stadtverwaltung: Hasestraße 11
49565 Bramsche
Webpräsenz: www.bramsche.de
Bürgermeisterin: Liesel Höltermann (SPD)
Lage der Stadt Bramsche im Landkreis Osnabrück
Karte
Über dieses Bild

Bramsche ist eine Stadt im Norden des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen. Sie grenzt im Westen an Neuenkirchen und Merzen, im Norden an Ankum, Alfhausen und Rieste, im Osten an Neuenkirchen-Vörden (Landkreis Vechta), Ostercappeln und Belm, im Süden an Wallenhorst und im Südwesten an die nordrhein-westfälischen Gemeinden Lotte und Westerkappeln (Kreis Steinfurt). Sie ist flächenmäßig die zweitgrößte Stadt im Landkreis Osnabrück.
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]

* 1 Geographie
o 1.1 Geographische Lage
o 1.2 Klima
o 1.3 Einwohner
* 2 Ortsteile
o 2.1 Achmer
o 2.2 Balkum
o 2.3 Bramsche (-Mitte)
o 2.4 Engter
o 2.5 Epe (Epe-Malgarten)
o 2.6 Evinghausen
o 2.7 Hesepe
o 2.8 Kalkriese
o 2.9 Lappenstuhl
o 2.10 Malgarten (Epe-Malgarten)
o 2.11 Pente
o 2.12 Schleptrup
o 2.13 Sögeln
o 2.14 Ueffeln
* 3 Geschichte
* 4 Politik
o 4.1 Stadtrat
o 4.2 Städtepartnerschaften
* 5 Kultur und Sehenswürdigkeiten
o 5.1 Bauwerke
o 5.2 Museen
* 6 Wirtschaft und Infrastruktur
o 6.1 Verkehr
o 6.2 Tourismus
* 7 Persönlichkeiten
o 7.1 Söhne und Töchter der Stadt
o 7.2 Weitere Persönlichkeiten
* 8 Literatur
* 9 Einzelnachweise
* 10 Weblinks

Geographie [Bearbeiten]
Geographische Lage [Bearbeiten]

Bramsche liegt im Osnabrücker Land an der Hase etwa 15 km nördlich von Osnabrück und direkt am Mittellandkanal. Die Ankumer Höhe liegt im Nordwesten, der kleine Höhenzug Gehn im Westen und der Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald-Wiehengebirge im Südosten. Unter der Stadt befindet sich der Bramscher Pluton.

Ortsteile [Bearbeiten]

In den Jahren 1971/72 gab es in Niedersachsen eine Gebiets- und Verwaltungsreform. Dadurch wurden 12 ehemals selbstständige Gemeinden als Ortsteile in die Stadt Bramsche eingegliedert.[2]
Achmer [Bearbeiten]

Achmer ist der flächenmäßig größte Ortsteil von Bramsche. Er ist durch die Hase, den Mittellandkanal und den Flugplatz Achmer gekennzeichnet. Achmer grenzt im Norden an Bramsche Mitte, im Westen an Ueffeln und im Süden an Pente.

Die ehemalige Gemeinde Achmer bestand aus den Ortsteilen Laberge, Wackum, Tömmern, Hemke, Grünegras und Westerhausen.
Balkum [Bearbeiten]

Balkum ist Ortsteil von Bramsche zwischen Ueffeln und dem nicht zu Bramsche gehörenden Alfhausen gelegen. Eine Sehenswürdigkeit ist die Wassermühle Riesau.
Bramsche (-Mitte) [Bearbeiten]

Der Ortsteil Bramsche umfasst die vor der Gebietsreform 1972 eigenständige Stadt Bramsche. Landläufig wird nochmals in die Stadt-Bezirke Innenstadt, Gartenstadt und Bramscher Berg unterschieden. Diese Ortsteile zusammen ergeben „Bramsche-Mitte“ mit etwa 14.000 Einwohnern. Ortsbürgermeister von „Bramsche-Mitte“ ist seit 2007 Peter Remme (SPD). Der Bereich Bramsche-Mitte ist auch der Standort der Hauptschule Bramsche[3]
Engter [Bearbeiten]

Dieser Ortsteil wurde erstmals im Jahr 1147 erwähnt. Engter liegt im Südosten von Bramsche und grenzt an die Ortsteile Kalkriese, Schleptrup, Lappenstuhl und Evinghausen. Engter und die angrenzenden Ortsteile gehörten bis 1229 zum Kirchspiel Bramsche, bis in Engter eine eigene Kirche errichtet wurde. Zur Kirchengemeinde St. Johannis gehören die Ortsteile Kalkriese, Schleptrup, Lappenstuhl und Evinghausen. In Engter gibt es die Grund- und Hauptschule Engter [4] [Literatur 1]
Epe (Epe-Malgarten) [Bearbeiten]

Epe liegt im Nordosten der Stadt Bramsche. Es besteht heute aus den Siedlungsplätzen Bühren, Knäppen, Epe, Malgarten, Eckelort und Wittenfelde. Die westliche Grenze zu den Gemarkungen Hesepe und Sögeln bildet weitgehend die Hase. Im Norden grenzt Epe an die Gemarkung Rieste, im Nordosten an Vörden, im Osten an die Gemarkungen Engter und Schleptrup und im Süden an die Gemarkung Bramsche. Mit der Niedersächsischen Gebietsreform 1972 wurde die ehemals selbständige Gemeinde Epe ein Ortsteil der Stadt Bramsche. Die Gemarkung Epe hat eine Größe von etwa 1450 ha und gehörte somit zu den flächengrößeren Landgemeinden des früheren Kreises Bersenbrück. Heute wie früher ist Epe landwirtschaftlich geprägt. Von insgesamt 41 landwirtschaftlichen Betrieben waren 1987: 17 Vollerwerbslandwirte, 7 Nebenerwerbslandwirte und 17 Zuerwerbslandwirte. Epe ist Wohnsiedlungsgebiet der Stadt Bramsche und arm an Gewerbebetrieben. Die nahezu einzigen Arbeitgeber sind ein Textilunternehmen, zwei Hotels, zwei Schlossereien bzw. Metallbaubetriebe, zwei Fuhrunternehmen sowie ein Betrieb für Hausinstallationen.

An öffentlichen Einrichtungen sind zu nennen: die Grundschule, das Gemeindezentrum mit Sitzungsraum, Feuerwehrhaus und Turnhalle, Sport- und Tennisplätze. Außerdem befinden sich auf Eper Gebiet die Bramscher Realschule[5] und das Greselius Gymnasium [6] (benannt nach Jakobus Greselius), das Bramscher Hallenbad und ein Wasserwerk der Stadt Osnabrück.

Von den 1324 Einwohnern des Jahres 1989 gehörten 857 der ev.-luth., 420 der kath. und 47 sonstigen oder keiner Konfession an. Die evangelisch-lutherischen Christen gehören zur St.-Johannis-Kirchengemeinde in Bramsche-Gartenstadt und die Katholiken zur St. Johannes-Kirchengemeinde Malgarten. Ortsbürgermeister von Epe ist seit 2006 Jürgen Kiesekamp (CDU).

In Epe liegt auch der Darnsee, der flächenmäßig größte See des Osnabrücker Landes. Er liegt in einem Naturschutzgebiet. Sein Ostufer wird seit den 30er Jahren als Naturfreibad genutzt. [Literatur 2] [Literatur 3]
Evinghausen [Bearbeiten]

Evinghausen ist eine Bauernschaft im Südosten Bramsches rund um den Venner Berg und ist Sitz der Freien Waldorfschule Evinghausen e. V. Die Bauernschaft Uptrup mit 42 Einwohnern ist ein Teil von Evinghausen.
Hesepe [Bearbeiten]

1187 wurde Hesepe erstmals urkundlich erwähnt. Tatsächlich wurde erst nach dem 2. Weltkrieg aus einer weit verstreuten Bauernsiedlung eine dichter besiedelte Siedlung. Hesepe liegt direkt an der B 68 und B 218, sowie am Schienenverkehr Bremen - Osnabrück. Bis Ende der 1980er Jahre waren niederländische Soldaten in Hesepe stationiert. Nach deren Abzug wurde das nicht mehr militärisch genutzte Gelände als Grenzdurchgangslager für Spätaussiedler genutzt. Zwischenzeitlich fungierte es als Landesaufnahmestelle für jüdische Kontingentflüchtlinge und Spätaussiedler. Derzeit ist es das niedersächsische Kompetenzzentrum zur freiwilligen Ausreise, d.h. dort sind abgelehnte Asylbewerber und andere Ausländer, die zur Ausreise verpflichtet sind, untergebracht sowie irakische Flüchtlinge während der Teilnahme an dreimonatigen Sprachkursen.
Kalkriese [Bearbeiten]

In der Geologie ist ein Kalkriese ein größerer Fels anstehenden Kalkgesteins. Der nach einem solchen Kalkriesen, dem Kalkrieser Berg, benannte Ort ist der wohl bekannteste Stadtteil von Bramsche.

Berühmtheit erlangte es in den 1990er Jahren, als Ergebnisse archäologischer Ausgrabungen darauf hindeuteten, dass die oder Teile der Varusschlacht möglicherweise in Kalkriese stattgefunden haben. Die Fundregion Kalkriese erstreckt sich über viele Kilometer. Die Fundstücke bzw. deren Repliken sind ausgestellt im Museum und Park Kalkriese.
Lappenstuhl [Bearbeiten]

Lappenstuhl entstand 1952 als Neusiedlung und ist der jüngste Ortsteil von Bramsche.

Der Name „Lappenstuhl“ leitet sich aus der Bezeichnung Graf Lamprechts Richtstuhl ab. Urkundlich wird er zum ersten Mal 1402 erwähnt [Literatur 4] erwähnt. Es war eine Flurbezeichnung für den Ort an dem die Siedlung gegründet wurde.

Die am Ende des Zweiten Weltkrieges eintreffenden Flüchtlinge und Vertriebenen aus den ostdeutschen Gebieten ließen eine Wohnungsnot im Kirchspiel Engter entstehen. Da in den bestehenden Gemeinden Engter, Schleptrup und Kalkriese keine Baugrundstücke zum Verkauf standen, verhandelte man mit dem Grundeigentümer Hugo Baron von Bar über Parzellen im Bereich Lappenstuhl, damals ein Waldgebiet.

Mit Unterstützung des Landtagsabgeordneten Ernst Bettermann (SPD) aus Rieste wurde man sich schließlich einig über den Kauf von 65,94 Hektar. Zu Ehren von Ernst Bettermann wurde später der „Ernst-Bettermann-Platz“ angelegt. Am 9. April 1952 wurde den ersten Baubewerbern die Parzellen zugewiesen. Am 4. Dezember 1952 gab es zum ersten Mal Strom in Lappenstuhl. Am 15. Juni 1958 fand das erste „Siedlerfest“ in Lappenstuhl statt. Es wird bis heute jährlich begangen.

Da Lappenstuhl in den Gemarkungen der Gemeinden Engter und Schleptrup liegt, waren beide Gemeinden auch für die politischen Angelegenheiten der Siedlung zuständig. Am 21. September 1990 beschloss die Siedlergemeinschaft Lappenstuhl e. V., einen Antrag auf einen eigenen Ortsrat für Lappenstuhl beim Stadtrat zu stellen. Nach langer, hitziger Diskussion entschied der Stadtrat am 14. März 1991, diesem Antrag zuzustimmen. Am 6. Oktober 1991 wurde der erste Ortsrat Lappenstuhls gewählt. Der Ortsbürgermeister ist seitdem Walter vor den Tharen (SPD).

Da es in den 1950er-Jahren für die schulpflichtigen Kinder Lappenstuhls keine einfache Möglichkeit gab, die Volksschule in Engter zu erreichen, wurde ein eigenes Schulgebäude errichtet. Der Grundstein dafür wurde am 17. Juli 1954 gelegt. Am 8. Januar 1955 konnten dann 33 Kinder erstmals die eigene Schule besuchen.

Im April 1964 wurden die 5. bis 8. Klassen nach Engter verlegt und ein Bus-Liniendienst eingerichtet. Im Zuge der Schulreform wurde die Schule in Lappenstuhl am 5. März 1973 aufgelöst. Heute wird das Gebäude als Kindergarten von der Arbeiterwohlfahrt betrieben. Es wurde im Jahr 2003 aufwändig saniert und umgebaut.

Bereits im Bebauungsplan vom 31. Januar 1955 war eine Kirche vorgesehen. Die Geschichte der Thomas-Kapelle begann nach dem Zweiten Weltkrieg in Voltlage. Um den dort wohnenden evangelischen Heimatvertriebenen eine kirchliche Betreuung bieten zu können, wurde mit Hilfe einer Spende des amerikanischen Luthertums eine Diasporakapelle gebaut. 1968 waren allerdings die meisten der Vertriebenen wieder abgewandert, so dass die Kapelle nicht mehr benötigt wurde. Daraufhin wurde der Umzug an einem anderen Ort geplant. Im Juni/Juli 1970 wurde schließlich mit dem Abbau begonnen. Bis zum Wiederaufbau wurden die Einzelteile auf dem neuen Grundstück in Lappenstuhl gelagert. Über ein Jahr später am 1. August 1970 wurde die Kapelle erneut geweiht. Da die Einwohner der Siedlung zwischenzeitlich schon stark daran zweifelten, ob aus dem Haufen Brettern jemals wieder eine Kapelle entstehen würde, wurde sie nach dem ungläubigen Thomas benannt.
Malgarten (Epe-Malgarten) [Bearbeiten]
Außenansicht der Klosterkirche in Malgarten

Im Jahr 1170 wurde auf einer Burg das Benediktinerinnenkloster Malgarten gegründet. Auch heute noch findet man in der Klosterkirche ein spätbarockes Stuckrelief, das alle Gewölbe im Inneren der Kirche ziert.

Die ehemalige Klosteranlage kann besichtigt werden und hat sich in den letzten Jahren zu einem sehenswerten kleinen Zentrum für Kunst und Kultur entwickelt.
Pente [Bearbeiten]

Pente ist ein Ortsteil von Bramsche. Die Geschichte der Ortschaft Pente ist, zumindest soweit es die Gebietshoheit betrifft, immer wieder mit Bramsche verbunden gewesen. Ursprünglich war Bramsche sogar von den Penter Bauern abhängig, weil es keine eigene Feldmark besaß. Weil die Bramscher Dorfbewohner mangels eigener Flächen ihre Schafe ständig auf Penter Gebiet weiden ließen und, ungefähr auf dem Areal des heutigen Marktplatzes in Bramsches Innenstadt, Anpflanzungen vornahmen und Zäune aufstellten, obwohl dieses Gebiet damals rechtlich zu Pente gehörte, gab es über lange Zeit ständigen Streit. Erst im 19. Jahrhundert wurde dieser durch einen Vergleich beigelegt, der allerdings für die Penter mit nicht unerheblichen Gebietsabtretungen an Bramsche verbunden war. Auch in der Folgezeit konnte sich Pente dem Ausdehnungsdrang der Industriestadt Bramsche nicht widersetzen. So „verlor“ Pente etwa mit dem Bau des Mittellandkanals 1911 ein weiteres großes Gebiet an Bramsche. Auch die Schließung der 250 Jahre bestehenden Penter Schule im Jahr 1975 symbolisiert diese Entwicklung. Wenn man also so will, dann war die Eingemeindung Pentes durch die Stadt Bramsche im Jahr 1972 über Jahrhunderte hinweg bereits vorgezeichnet. Trotzdem überzeugt der Stadtteil durch seine ruhige Lage am Mittellandkanal/Stichkanal Osnabrück und gleichzeitiger Anbindung an die Innenstadt von Bramsche und die B68, die direkt nach Osnabrück führt. Pente ist weiterhin durch die Ziegelfabrik „Penter Klinker“, die ihre Ziegel (heute nur noch Pflasterklinker) bis nach Mallorca und Asien liefert, bekannt.
Schleptrup [Bearbeiten]

Schleptrup ist ein Ortsteil von Bramsche, gehört aber schon seit 1229 zum Kirchspiel Engter; es zählt zu den ältesten vorfränkischen Ansiedlungen in der Region und ist der am frühesten urkundlich erwähnte Bramscher Ortsteil. Etwa 60 % der Bevölkerung sind heute Flüchtlinge oder Nachkommen von Flüchtlingen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. Auf dem Gebiet von Schleptrup steht ein vom NDR betriebener, 234 m hoher Sendemast, der Reisenden auf der Bundesautobahn 1 schon von weitem ins Auge fällt. Über diesen Sendemasten wird die Grundversorgung des Osnabrücker Landes, weiten Teilen des nördlichen Münsterlandes sowie den südlichen Teilen des Oldenburger Münsterlandes mit analogen Rundfunkprogrammen und mit Fernsehprogrammen im DVB-T-Standard sichergestellt. [Literatur 5]
Sögeln [Bearbeiten]

Sögeln ist eine um das gleichnamige Rittergut aus dem 14. Jahrhundert gelegene Bauernschaft am Teutoburger Wald in Niedersachsen. Zeugnisse dieses Hauses Sögeln sind noch heute vor Ort zu finden. Sögeln ist bis heute zwar eine ländlich strukturierte Ortschaft geblieben, aber die meisten Einwohner arbeiten heute in den Industrie- und Gewerbebetrieben der Umgebung. Mit der Entstehung der ersten großen Siedlungen veränderte sich in der Nachkriegszeit auch das Erscheinungsbild des Ortes. [Literatur 6]
Ueffeln [Bearbeiten]

Ueffeln ist ein im Nordwesten der Stadt gelegener Ortsteil von Bramsche. Am Rande des Gehns gelegen, hat das Dorf heute etwa 1200 Einwohner. Erstmalig erwähnt wurde Ueffeln im Jahre 1292 im Zusammenhang mit der Weihe der heutigen evangelisch-lutherischen Kirche St. Marien.

Nahe dem heutigen Ortsrand gibt es ein Hünengrab, das auf eine frühe Besiedelung hindeutet. In der Grundschule des Ortes werden die Kinder bis zum 4. Schuljahr unterrichtet; alle weiterführenden Schulen sind im Ortsteil Bramsche angesiedelt. Für Sportsfreunde bietet der Ort einen Sportplatz, ein solarbeheiztes Freibad und einen Schießstand. [Literatur 7]

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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bramsche aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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