Selbstbewusstsein
stärken

Schnuppertraining
Intensivtraining 1 WE
Intensivtraining 2 WE
Intensivtraining Woche
Intensivtraining Urlaub
Kinder 6-10 Kinder 10-14
Jugendliche 15-17
Selbständige & Unternehmer
Single-Dasein Ade
Singles Ostern
Singles Urlaub
Singles Weihnachten
Singles Silvester
Trance / Hypnose
Coaching Telefoncoaching
Selbstverwirklichungstraining
Termine, Orte

Selbstbewusstsein XXL
Selbstbewusstseinstraining XXL
Selbstbewusstseinstraining Master
Selbstbewusstseinstraining Trainer

Familienaufstellung
Familienaufstellung WE
Familienaufstellung Urlaub
Die eigenen Wurzeln finden
Termine, Orte

NLP Was ist NLP?
NLP Basis Seminar
NLP Practitioner Ausbildung
NLP Master Ausbildung
NLP Trainer Ausbildung
NLP Termine, Orte

Exklusiv für Teilnehmer
Impuls-Wochenende
Sonderpreise

Jetzt Newsletter ordern!
Frische Termine & Angebote.
Email eingeben, absenden!
Kontakt Impressum
Wir über uns Unsere Philosophie
Teilnehmerstimmen
Über diese Website
Ihr Link zu uns
Links ins www
Berufliche Zukunft mit IntSel®

Service, Wissen & Shop
Shop
Downloadbereich
Artikelverzeichnis
Glossar
NLP Übungen
NLP Wissen
Personenverzeichnis
Selbstcoaching Übungen
Stichwortverzeichnis

Suchmaschinenoptimierung
Persönlichkeitstraining
Selbstsicherheitstraining
Selbstvertrauenstraining
Nette Menschen kennen lernen
Selbstwertgefühl

Matthias Schwehm Persönlichkeitstraining - Ihre Spezialisten zum...

Ich habe keine
besondere
Begabung,
sondern
bin nur
leidenschaftlich
neugierig!

Albert Einstein

Brombachsee - Sonnenaufgang
Blick auf den Brombachsee
Matthias Schwehm
Matthias Schwehm
Trimaran am Großen Brombachsee
Großer Brombachsee; Trimaran
Sonnenaufgang am Brombachsee
Blick auf den Brombachsee
Blick auf den Hafen am Brombachsee
Hafen am Brombachsee
Sommer am Brombachsee
Sommer am Brombachsee
Selbstbewusstsein stärken
IntSel - INTensivtraining fürs SELbstbewusstsein

Selbstbewusstseinstraining Eberswalde

Unser Renner im Überblick:

Selbstbewusstseinstraining

Dauer: 2 Wochenenden

Alle Infos & Termine: hier!

Fragen & Anmeldung: hier!

Selbstbewusstseins-Training; wozu?

Ein Selbstbewusstseinstraining dient dazu, das persönliche Selbstbewusstsein zu stärken.

Das Selbstbewusstsein ist sowohl nach außen wirkende Visitenkarte als auch psychisches / energetisches Rückgrat, das den Menschen innerlich stärkt und Klarheit gibt. Somit ist das Selbstbewusstsein quasi die Eintrittskarte in die Welt und der Schlüssel zur inneren Stärke, Durchsetzungskraft und zum inneren Kompass.

Die Wirkung eines starken bzw. schwachen Selbstbewusstseins

Noch bevor ein Mensch überhaupt etwas gesagt hat wirkt bereits das Maß an vorhandenem Selbstbewusstsein durch Körperhaltung, durch Gestik und Mimik. Andere Menschen spüren hierdurch sofort, wie es um das Selbstbewusstsein des anderen bestellt ist. Unsicherheiten lassen sich hierdurch nicht dauerhaft verstecken und fordern ihren Preis.

Menschen mit niedrigem Selbstbewusstsein werden nicht selten ungerecht behandelt, fühlen sich unsicher und trauen sich vielfach nicht, eigene Ansprüche und Vorhaben durchzusetzen. Der unsichere Mensch lässt sich tendenziell von anderen zu stark einspannen und kommt hierdurch selbst zu kurz. Verstimmungen bis hin zur Depression können die Folge sein, mit negativen Auswirkungen in allen Lebensbereichen.

Das Selbstbewusstseinstraining ist oft die beste Vorgehensweise, um frühzeitig solchen Problemen vorzubeugen, sie zu entschärfen und vor allem, um sich mit gesteigertem Selbstbewusstsein den selbst motivierenden Platz im eigenen Leben nebst einer erfüllenden Beziehung und mit allem, was zu einem erfüllten Leben dazugehört, zu erarbeiten.

Selbstbewusstseinstraining; was ist das genau?

Früher war ein Selbstbewusstseinstraining primär ein Seminar, Training oder Coaching mit dem Ziel, sein Selbstbewusstsein zu stärken. Das Ziel ist gleichgeblieben, die Methoden sind inzwischen noch wirkungsvoller geworden. Die modernsten und wirkungsvollsten IntSel®-Selbstbewusstseinstrainings werden mittlerweile als Traininar® durchgeführt, so dass das Selbstbewusstsein auf vielen Ebenen schnell, wirkungsvoll und dauerhaft gestärkt werden kann.

Selbstbewusstseinstraining Eberswalde

In Eberswalde selbst wird derzeit noch kein IntSel®-Selbstbewusstseinstraining angeboten, das IntSel®-Trainernetz wird allerdings kontinuierlich ausgebaut und vielleicht kann hierdurch bald auch in Eberswalde ein Selbstbewusstseinstraining angeboten werden (vielleicht haben auch Sie Lust auf eine berufliche Zukunft mit IntSel®?). Der derzeit vermutlich naheliegendste Seminarort zu Eberswalde ist Ramsberg am Großen Brombachsee. Eventuell nähere Selbstbewusstseinstrainings finden Sie auf www.IntSel.de im Unterpunkt Seminarorte & Termine.

Anreise aus Eberswalde zum Selbstbewusstseinstraining

Von Eberswalde bis 91785 Ramsberg sind es rund 570 km; mit dem PKW benötigen Sie ca. 5 Stunden, 19 Minuten. Falls Ihnen die Anreise aus Eberswalde zu weit... [weiterlesen] Auch per Bahn kann man das Selbstbewusstseinstraining von Eberswalde aus bequem erreichen; die Seminarräume liegen in Fußnähe zum Bahnhof 91785 Ramsberg. Die zum Seminarort nächsten ICE-Bahnhöfe liegen in Treuchtlingen, Ingolstadt sowie Nürnberg.

Der zum Seminarort nächstgelegene Flughafen ist Nürnberg. Via U-Bahn geht es weiter zum Hauptbahnhof Nürnberg, von wo aus es gute Bahnverbindungen direkt bis zum Seminarort Ramsberg am Brombachsee gibt. Der Flughafen Nürnberg wird unter anderem von den Fluggesellschaften Air Berlin und Lufthansa angeflogen und ist direkt erreichbar von Berlin, Düsseldorf, Erfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Münster und Sylt.

Der Brombachsee liegt insbesondere für Teilnehmer aus den Richtungen München, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Heilbronn, Mannheim, Karlsruhe, Augsburg, Würzburg, Regensburg, Ingolstadt, Fürth, Erlangen... sehr verkehrsgünstig.

Weiterführende Links zu "Selbstbewusstseinstraining Eberswalde" (*)

(*) Die Aufstellungsmethode (Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Skriptaufstellung etc.) wird in allen als Traininar durchgeführten Veranstaltungen angeboten.

Sie haben eine Frage? Vielleicht haben wir die dazu passende Antwort oder gar Lösung. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

Haben Sie unseren Newsletter bereits abonniert? Damit bekommen Sie automatisch die neuesten Hinweise und Termine. Einfach Email-Adresse eingeben - absenden - Newsletter erhalten.

Jetzt Newsletter ordern!
Frische Termine & Angebote.
Email eingeben, absenden!

selbstbewußtsein

                 selbstbewusstsein

                 selbstbewusst

                 selbstbewusstsein trainieren

                 selbstbewusstsein training

                 selbstbewusst werden

                 training selbstbewußtsein

                 selbstbewusstseinstraining

                 selbstbewusstseins

                 selbstbewußt

                 kurs selbstbewusstsein

mehr selbstbewusstsein

selbstbewustsein

kurs selbstbewußtsein

seminar selbstbewusstsein

selbstbewußtseinstraining

selbstbewußter

selbstbewußt auftreten

selbstbewusstsein erhöhen

seminar selbstbewußtsein

mehr selbstbewußtsein

selbstbewußt werden

selbstbewusstseins training

selbstbewusstsein lernen

selbstbewusstsein stärken

selbstbewusst werde

Lexikon.de

wie wird man selbstbewusst

Verkehr [Bearbeiten]
Historischer ŠKODA 9 Tr O-Bus in Eberswalde
MPE1 O-Bus in Eberswalde 1940
ÖAF Gräf & Stift GE 110 M16
Öffentlicher Verkehr [Bearbeiten]

Im Jahr 1901 verkehrte in Eberswalde mit der Gleislosen Bahn Eberswalde der erste regelmäßig betriebene Oberleitungsbus Deutschlands. Dieser Betrieb hatte wegen technischer Schwierigkeiten jedoch nur drei Monate lang Bestand.

Heute ist Eberswalde neben Esslingen am Neckar und Solingen eine von nur noch drei deutschen Obus-Betrieben, der aktuelle Oberleitungsbus-Betrieb existiert seit dem 3. November 1940 und wird heute von der Barnimer Busgesellschaft mbH (BBG) betrieben. Der Obus von 1940 ersetzte die Straßenbahn Eberswalde, die vom 1. September 1910 bis zum 3. November 1940 in Betrieb war. Die Obusse fahren auf zwei Linien von Nordend (Linie 861) bzw. Ostend (Linie 862) zum Brandenburgischen Viertel sowie nach Finow und bewältigen den überwiegenden Teil des öffentlichen Verkehrs der Stadt. Im Stadtverkehr gibt es außerdem die Linien 863 (über Leibnizviertel zum Gropius−Krankenhaus), 864 (nach Lichterfelde und Clara-Zetkin-Siedlung) sowie 865 (über Westend, Zoo, Wald-Solar-Heim zum Gropius-Krankenhaus). Im Einzugsgebiet werden 13 weitere Buslinien unterhalten, darunter ein Touristenbus, der in den Sommermonaten rund um den Werbellinsee fährt und einen Fahrradanhänger mitführt.

Eberswalde ist Kreuzungspunkt der Bahnstrecken Berlin–Pasewalk–Stralsund und Eberswalde–Frankfurt/Oder; Fernverkehr besteht nach verschiedenen Orten Deutschlands, nach Amsterdam, Prag und Stettin, Nahverkehr nach Berlin, Frankfurt (Oder), Stralsund und Joachimsthal. Während der internationale und überregionale Personenverkehr hauptsächlich von der Deutschen Bahn AG durchgeführt wird, obliegt der Verkehr innerhalb des Landkreises, in die benachbarten Kreise bzw. nach Berlin teils der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH.
Luftverkehr [Bearbeiten]

Der Flugplatz Finow ist ein Zivilflughafen, der bis zum Abzug der sowjetischen Truppen als Militärflugplatz betrieben wurde. Die Einflugschneise liegt über dem Süden der Stadt Eberswalde. Bis zur Wende wurden überwiegend Abfangjäger stationiert, es fanden aber auch Starts und Landungen mit schweren Transportflugzeugen statt.
Straßenverkehr [Bearbeiten]

Der Ort liegt nahe der A 11 (Berlin–Stettin). Die Anbindung der Stadt mit einer Umgehungsstraße entlang des Oder-Havel-Kanals ist geplant.

Die B 2 (Berlin–Stettin) und B 167 (Neuruppin–Frankfurt/Oder) führen mitten durch die Stadt und begründen ein entsprechend hohes Verkehrsaufkommen.
Schifffahrt [Bearbeiten]
Binnenhafen Eberswalde

Der Finowkanal als älteste noch durchgängig befahrbare künstliche Wasserstraße Deutschlands war eine der Grundlagen der industriellen Entwicklung der Stadt Eberswalde. Er besitzt heute keine Bedeutung als Schifffahrtsweg mehr. Seine idyllische Lage mitten in der Stadt macht ihn jedoch zu einem touristischen Anziehungspunkt.

Die Aufgaben des Finowkanals übernahm der 1914 eröffnete Oder-Havel-Kanal, der nördlich an der Stadt vorbei führt. Der Oder-Havel-Kanal wird gegenwärtig für den Betrieb mit modernen Binnenschiffen ausgebaut, gleichzeitig wird auch die Dichtung in den Dichtungsstrecken erneuert. Teil dieser Erneuerungsarbeiten war auch der Ersatz der alten Kanalüberführung. Dazu wurde nördlich des vorhandenen ein neues Kreuzungsbauwerk in Form eines Tunnels sowie ein neues Kanalbett gebaut.

Die Bauarbeiten am Kreuzungsbauwerk begannen am 5. Juli 2004. Die Freigabe für den Verkehr erfolgte am 11. Dezember 2006.[31] Das neue Kreuzungsbauwerk schafft auch für die darunter liegende Bahnlinie bessere Bedingungen, die Stromleitungen können jetzt auch unter dem Kanal unter Spannung bleiben und die Entwurfsgeschwindigkeit für die Strecke wurde von bisher 80 auf 160 km/h erhöht.

In Eberswalde wurde nach der politischen Wende ein neuer Binnenhafen auf einer alten Liegenschaft der sowjetischen Streitkräfte gebaut. Dieser Hafen befindet sich zwischen der Lichterfelder Wassertorbrücke und der Dusterwinkelbrücke und ersetzt den alten Hafen in Nordend. Dieser bot keine Erweiterungsmöglichkeiten. Der Binnenhafen Eberswalde wird ständig erweitert.

Neben dem Binnenhafen wird weiterer bedeutender Umschlag auf das Binnenschiff in der Hafenanlage der Firma Theo Steil westlich der Lichterfelder Wassertorbrücke durchgeführt. Während an der Kaianlage des ehemaligen Betonwerkes (zwischen Binnenhafen und Dusterwinkelbrücke) zurzeit kein Umschlag stattfindet.


Eberswalde
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Eberswalde
Eberswalde
Deutschlandkarte, Position der Stadt Eberswalde hervorgehoben
52.83388888888913.82138888888925
Koordinaten: 52° 50′ N, 13° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Barnim
Höhe: 25 m ü. NN
Fläche: 93,21 km²
Einwohner:

41.331 (31. Dez. 2008)[1]
Bevölkerungsdichte: 443 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 16225/16227
Vorwahl: 03334
Kfz-Kennzeichen: BAR (früher EW)
Gemeindeschlüssel: 12 0 60 052
Stadtgliederung: 7 Ortsteile
Adresse der Stadtverwaltung: Breite Straße 41-44
16225 Eberswalde
Webpräsenz: www.eberswalde.de
Bürgermeister: Friedhelm Boginski (FDP)
Lage der Kreisstadt Eberswalde
im Landkreis Barnim
Karte

Eberswalde ist die Kreisstadt des Landkreises Barnim im Nordosten des Landes Brandenburg.

Die Stadt wird auch „Waldstadt“ genannt, denn es gibt rings um die Stadt ausgedehnte Waldgebiete, südlich der Eberswalder Stadtforst mit etwa 1.080 ha, nördlich das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Totalreservat Plagefenn. Der Begriff Waldstadt wurde vom Stadthistoriker Rudolf Schmidt und in zahlreichen Publikationen und Postkarten des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt.

Die Stadt besitzt seit über 700 Jahren 1.468 ha Waldflächen, etwa 1.000 ha sind Erholungswald, 271 ha Naturschutzgebiete und ökologisch bedeutsame Lebensräume. Der Stadtwald ist gleichzeitig Wirtschaftswald.

Bis zur Wende war der Charakter der Stadt durch vielfältige Industrie (Kran- und Rohrleitungsbau, Walzwerke und andere Großbetriebe) geprägt. Dies wird auch durch die Bezeichnung einiger Ortsteile wie Eisenspalterei, Kupferhammer und Messingwerk deutlich.
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]

* 1 Geographie
o 1.1 Geographische Lage
o 1.2 Geologie
o 1.3 Ausdehnung des Stadtgebiets
o 1.4 Nachbarstädte und -gemeinden
o 1.5 Stadtgliederung
* 2 Geschichte
o 2.1 Namensgebung und frühere Namen der Stadt
o 2.2 Vorgeschichte und Stadtgründung
o 2.3 Gewerbliche Entwicklung
o 2.4 Dreißigjähriger Krieg
o 2.5 Einwanderung und Wirtschaftsaufschwung
o 2.6 Eberswalde als Luftkurort
o 2.7 Industriezeitalter
o 2.8 Versuchsfunkstelle Eberswalde
o 2.9 Zeit des Nationalsozialismus
o 2.10 Die Entwicklung ab Ende des Zweiten Weltkrieges
o 2.11 Geschichte von Finow bis 1970
+ 2.11.1 Vorgeschichte und Ortsgründung
+ 2.11.2 Mittelalter und Beginn der Neuzeit
+ 2.11.3 Entwicklung im 20. Jahrhundert
o 2.12 Eingemeindungen
o 2.13 Einwohnerentwicklung
* 3 Politik
o 3.1 Stadtverwaltung
o 3.2 Landtagswahl am 19. September 2004
o 3.3 Farben und Wappen
o 3.4 Städtepartnerschaften
* 4 Kultur und Sehenswürdigkeiten
o 4.1 Museum
o 4.2 Musik
o 4.3 Bauwerke
o 4.4 Parks
o 4.5 Naturdenkmäler
o 4.6 Geschichtsdenkmale
o 4.7 Sport
o 4.8 Regelmäßige Veranstaltungen
o 4.9 Kulinarische Spezialitäten
* 5 Wirtschaft und Infrastruktur
o 5.1 Wirtschaft
+ 5.1.1 Überblick
+ 5.1.2 Ansässige Unternehmen
+ 5.1.3 Wirtschaftliche Kennzahlen
o 5.2 Verkehr
+ 5.2.1 Öffentlicher Verkehr
+ 5.2.2 Luftverkehr
+ 5.2.3 Straßenverkehr
+ 5.2.4 Schifffahrt
o 5.3 Medien
o 5.4 Behörden, Institutionen, Körperschaften
o 5.5 Medizinische Einrichtungen
o 5.6 Bildung
+ 5.6.1 Schulen
+ 5.6.2 Fachhochschule Eberswalde
o 5.7 Kirchen, Freikirchen, Religionsgemeinschaften
+ 5.7.1 Kirchen
+ 5.7.2 Freikirchen
+ 5.7.3 Religionsgemeinschaften
* 6 Persönlichkeiten
o 6.1 Ehrenbürger
o 6.2 Söhne und Töchter der Stadt
o 6.3 Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben bzw. wirken
* 7 Sonstiges
o 7.1 Dialekt
o 7.2 Superlative
* 8 Siehe auch
* 9 Quellen
o 9.1 Literatur
o 9.2 Fußnoten
* 10 Weblinks

Geographie [Bearbeiten]
Geographische Lage [Bearbeiten]
ein Wahrzeichen der Stadt: der Montageeber auf dem Gelände des Familiengartens

Eberswalde, Kreisstadt des Landkreises Barnim, liegt ca. 50 Kilometer nordöstlich von Berlin und etwa 22 Kilometer westlich der Oder bei Hohenwutzen. Nach Bad Freienwalde beträgt die Entfernung ca. 17 Kilometer in östlicher Richtung.

Unmittelbar nördlich der Stadt verläuft der Oder-Havel-Kanal. Durch das Zentrum führt der Finowkanal.

Ausdehnung des Stadtgebiets [Bearbeiten]

Eberswalde erstreckt sich entlang des Finowkanals auf einer Länge von 14,1 km in ost-westlicher Richtung. Die größte Ausdehnung in nord-südlicher Richtung besteht zwischen Nordend und Südend mit einer Länge von 7,7 km.
Nachbarstädte und -gemeinden [Bearbeiten]

Die nächstgelegenen Städte sind Bernau bei Berlin (Richtung Westsüdwest), Joachimsthal (Richtung Nordwest) und Oderberg (Richtung Osten). Eberswalde grenzt an folgende Gemeinden (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend): Britz, Chorin, Niederfinow, Hohenfinow, Breydin, Melchow und Schorfheide (Ortsteil Finowfurt).
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Stadtzentrum Eberswalde
Stadtteil Westend mit Erläuterungen
Luftbild
Blick von der Maria-Magdalenen-Kirche auf die Innenstadt

Das Stadtzentrum von Eberswalde wurde 1945 stark beschädigt, die Bebauung weist noch immer große Lücken auf. Wo bis Kriegsende noch Wohnhäuser standen, wurden in der DDR-Zeit überwiegend Grünflächen angelegt, die seit der Wende nach und nach wieder bebaut werden. Neben dem historischen Marktplatz mit Löwenbrunnen entstand so der Pavillonplatz, der bis 2007 mit dem Paul-Wunderlich-Haus, einem Verwaltungsgebäude, neu bebaut wurde. Der jetzige Marktplatz ist etwa doppelt so groß wie der historische, die nördliche Hälfte entstand durch die Schäden des Krieges. Einige Reste der mittelalterlichen Stadtmauer in der Nagelstraße gehören ebenso zum Stadtzentrum wie das Leibnizviertel (benannt nach dem Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz), eine Neubausiedlung aus DDR-Zeiten. Im Stadtzentrum befindet sich überwiegend mehrgeschossige Wohnbebauung aus der sogenannten Gründerzeit zwischen 1880 und 1914. In diesen Jahren dehnte sich die Stadt stark vom Marktplatz Richtung Westen aus, da sich der Bahnhof der Stadt etwa 2 km außerhalb derselben befand. Dies ist dem Umstand zu verdanken, dass die Eberswalder Stadtväter damals die Eisenbahn nicht wünschten, sich aber schnell die Notwendigkeit einer Verkehrsanbindung der Bahn ergab. Entlang der Eisenbahnstraße entstanden so die ersten Wohnhäuser, diese Straße kann noch heute als Hauptstraße von Eberswalde angesehen werden.

Der Stadtteil Nordende liegt an der B 2 Richtung Angermünde am Hang des Eberswalder Urstromtals. Hier findet man neben dem Martin Gropius Krankenhaus[2] überwiegend Eigenheimbebauung.

Am südlichen Rand des Urstromtals befindet sich Ostend, wo ebenfalls überwiegend Eigenheimbebauung anzutreffen ist. Beide Stadtteile entstanden im Rahmen der Stadterweiterung zwischen den Weltkriegen.

Die beiden Ortsteile werden in Literatur und im Sprachgebrauch in der Stadt oft „Nordend“ und „Ostende“ genannt, die offizielle Bezeichnung laut topographischer Karte vom Landesvermessungsamt Brandenburg lautet aber „Nordende“ und „Ostend“.

Das ehemalige Kasernengelände am südlichen Ortsausgang wird seit Ende der 90er Jahre Südend genannt. Die ehemaligen Artilleriekasernen wurden in der NS-Zeit gebaut, waren bis 1994 in Besitz der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (später „Westgruppe der Truppen“) und sind mittlerweile zu einem Behördenzentrum mit Finanzamt und Landeskriminalamt ausgebaut worden, einige Kasernengebäude sind noch Ruinen. Neben diesen Kasernen sind einige Wohngebäude angeordnet.

Nach dem Ersten Weltkrieg begann eine Erweiterung der Stadt westlich des Bahnhofes, der Stadtteil Westend entstand. In der Gegend um den Luisenplatz nahe dem Bahnhof sowie entlang der Heegermühler Straße entstanden mehrgeschossige Wohnbauten. Hinter der Boldtstraße wurden die Ardeltwerke gebaut, dies war ein metallverarbeitender Betrieb, der im Dritten Reich für die Rüstungsproduktion eingesetzt wurde. Für die wohlhabenderen Angestellten des Werkes wurden Eigenheime in Westend errichtet. Der Ortsteil Kupferhammer liegt jenseits des Finowkanals nördlich von Westend und ist geprägt von Eigenheimbebauung sowie dem stadtbildprägenden Mischfutterwerk. Hinter dem Betrieb, aus dem später der Kranbau Eberswalde wurde, beginnt Finow (ehemals Heegermühle). Der ehemals eigenständige Ort Finow wurde 1970 eingemeindet.

Der hier anschließende Ortsteil heißt Wolfswinkel und ist ein ehemaliges Industriegebiet. Die Bezeichnung „Eisenspalterei“ ist allerdings üblicher. Hier befanden sich neben dem Walzwerk-Altwerk der Rohrleitungsbau Finow (ehemals Seiffert-Werke). Der Rohrleitungsbau ist heute ein Gewerbezentrum. Auf dem Gelände des Altwerkes fand im Jahre 2002 die Landesgartenschau statt; dort ist heute der Familiengarten Eberswalde.

Südlich von Eisenspalterei wurde Ende der 70er Jahre mit dem Bau eines Neubauviertels begonnen. Ursprünglich Max-Reimann-Viertel getauft, heißt es seit der Wende Brandenburgisches Viertel. Die Errichtung wurde notwendig, da mit der Inbetriebnahme eines großen fleischverarbeitenden Betriebes in Britz („Schlacht- und Verarbeitungskombinat Eberswalde/Britz“ – SVKE), einige tausend Menschen nach Eberswalde zogen und für diese nicht genügend Wohnraum zur Verfügung stand. Dieser Stadtteil wird im Volksmund seit Baubeginn „Ghetto“ genannt und wurde bis zur Wende kontinuierlich weiter ausgebaut, bis um die Jahrtausendwende mit dem Rückbau bzw. teilweisen Abriss aufgrund des hohen Leerstandes der Wohnungen, bedingt durch starke Abwanderung, begonnen wurde.

Weiter westlich folgt das eigentliche Finow mit historischem Ortskern, den Neubausiedlungen (Ringstraße/Kopernikusring) und dem ausgedehnten Gelände des Walzwerk-Neuwerks, wo heute einige kleinere Firmen beheimatet sind. Zu Finow gehört ebenfalls die Messingwerksiedlung, die vom Industriellen Hirsch für seine Arbeiter errichtet wurde, sowie jenseits des Oder-Havel-Kanals die Clara-Zetkin-Siedlung, welche fast ausschließlich aus Eigenheimen besteht.

Die Dörfer Sommerfelde (östlich von Eberswalde), Tornow (östlich von Sommerfelde) und Spechthausen (südlich von Eberswalde) gehören ebenfalls zur Stadt.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Eberswalde aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

© Matthias Schwehm Persönlichkeitstraining Ranking-Hits Sitemap Tipps