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Selbstbewusstsein stärken
IntSel - INTensivtraining fürs SELbstbewusstsein

Selbstbewusstseinstraining Lüneburg

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Selbstbewusstseinstraining

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Selbstbewusstseins-Training; wozu?

Ein Selbstbewusstseinstraining dient dazu, das persönliche Selbstbewusstsein zu stärken.

Das Selbstbewusstsein ist sowohl nach außen wirkende Visitenkarte als auch psychisches / energetisches Rückgrat, das den Menschen innerlich stärkt und Klarheit gibt. Somit ist das Selbstbewusstsein quasi die Eintrittskarte in die Welt und der Schlüssel zur inneren Stärke, Durchsetzungskraft und zum inneren Kompass.

Die Wirkung eines starken bzw. schwachen Selbstbewusstseins

Noch bevor ein Mensch überhaupt etwas gesagt hat wirkt bereits das Maß an vorhandenem Selbstbewusstsein durch Körperhaltung, durch Gestik und Mimik. Andere Menschen spüren hierdurch sofort, wie es um das Selbstbewusstsein des anderen bestellt ist. Unsicherheiten lassen sich hierdurch nicht dauerhaft verstecken und fordern ihren Preis.

Menschen mit niedrigem Selbstbewusstsein werden nicht selten ungerecht behandelt, fühlen sich unsicher und trauen sich vielfach nicht, eigene Ansprüche und Vorhaben durchzusetzen. Der unsichere Mensch lässt sich tendenziell von anderen zu stark einspannen und kommt hierdurch selbst zu kurz. Verstimmungen bis hin zur Depression können die Folge sein, mit negativen Auswirkungen in allen Lebensbereichen.

Das Selbstbewusstseinstraining ist oft die beste Vorgehensweise, um frühzeitig solchen Problemen vorzubeugen, sie zu entschärfen und vor allem, um sich mit gesteigertem Selbstbewusstsein den selbst motivierenden Platz im eigenen Leben nebst einer erfüllenden Beziehung und mit allem, was zu einem erfüllten Leben dazugehört, zu erarbeiten.

Selbstbewusstseinstraining; was ist das genau?

Früher war ein Selbstbewusstseinstraining primär ein Seminar, Training oder Coaching mit dem Ziel, sein Selbstbewusstsein zu stärken. Das Ziel ist gleichgeblieben, die Methoden sind inzwischen noch wirkungsvoller geworden. Die modernsten und wirkungsvollsten IntSel®-Selbstbewusstseinstrainings werden mittlerweile als Traininar® durchgeführt, so dass das Selbstbewusstsein auf vielen Ebenen schnell, wirkungsvoll und dauerhaft gestärkt werden kann.

Selbstbewusstseinstraining Lüneburg

In Lüneburg selbst wird derzeit noch kein IntSel®-Selbstbewusstseinstraining angeboten, das IntSel®-Trainernetz wird allerdings kontinuierlich ausgebaut und vielleicht kann hierdurch bald auch in Lüneburg ein Selbstbewusstseinstraining angeboten werden (vielleicht haben auch Sie Lust auf eine berufliche Zukunft mit IntSel®?). Der derzeit vermutlich naheliegendste Seminarort zu Lüneburg ist Ramsberg am Großen Brombachsee. Eventuell nähere Selbstbewusstseinstrainings finden Sie auf www.IntSel.de im Unterpunkt Seminarorte & Termine.

Anreise aus Lüneburg zum Selbstbewusstseinstraining

Von Lüneburg bis 91785 Ramsberg sind es rund 625 km; mit dem PKW benötigen Sie ca. 5 Stunden, 56 Minuten. Falls Ihnen die Anreise aus Lüneburg zu weit… [weiterlesen] Auch per Bahn kann man das Selbstbewusstseinstraining von Lüneburg aus bequem erreichen; die Seminarräume liegen in Fußnähe zum Bahnhof 91785 Ramsberg. Die zum Seminarort nächsten ICE-Bahnhöfe liegen in Treuchtlingen, Ingolstadt sowie Nürnberg.

Der zum Seminarort nächstgelegene Flughafen ist Nürnberg. Via U-Bahn geht es weiter zum Hauptbahnhof Nürnberg, von wo aus es gute Bahnverbindungen direkt bis zum Seminarort Ramsberg am Brombachsee gibt. Der Flughafen Nürnberg wird unter anderem von den Fluggesellschaften Air Berlin und Lufthansa angeflogen und ist direkt erreichbar von Berlin, Düsseldorf, Erfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Münster und Sylt.

Der Brombachsee liegt insbesondere für Teilnehmer aus den Richtungen München, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Heilbronn, Mannheim, Karlsruhe, Augsburg, Würzburg, Regensburg, Ingolstadt, Fürth, Erlangen... sehr verkehrsgünstig.

Weiterführende Links zu "Selbstbewusstseinstraining Lüneburg" (*)

(*) Die Aufstellungsmethode (Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Skriptaufstellung etc.) wird in allen als Traininar durchgeführten Veranstaltungen angeboten.

Sie haben eine Frage? Vielleicht haben wir die dazu passende Antwort oder gar Lösung. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

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Lüneburg
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Disambig-dark.svg Dieser Artikel beschreibt die Stadt Lüneburg. Für weitere Bedeutungen siehe Lüneburg (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lüneburg
Lüneburg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lüneburg hervorgehoben
53.252510.41444444444417
Koordinaten: 53° 15′ N, 10° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Lüneburg
Höhe: 17 m ü. NN
Fläche: 70,38 km²
Einwohner:

72.492 (31. Dez. 2008)[1]
Bevölkerungsdichte: 1030 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 21335–21339
Vorwahl: 04131
Kfz-Kennzeichen: LG
Gemeindeschlüssel: 03 3 55 022
Stadtgliederung: 17 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Am Ochsenmarkt
21335 Lüneburg
Webpräsenz: www.lueneburg.de
Oberbürgermeister: Ulrich Mädge (SPD)
Lage der Stadt Lüneburg im Landkreis Lüneburg
Karte
Über dieses Bild
Giebelhäuser am Platz "Am Sande"

Die Hanse- und Universitätsstadt Lüneburg (plattdeutsch Lümborg) ist mit etwa 73.000 Einwohnern (Agglomeration rund 103.000 Einwohner) die drittgrößte Mittelstadt im Land Niedersachsen, etwa 50 Kilometer südöstlich von Hamburg und gehört zur Metropolregion Hamburg. Sie liegt am Rande der nach ihr benannten Lüneburger Heide am Flüsschen Ilmenau. Sie hat den Status einer Großen selbständigen Stadt, ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises und nordostniedersächsisches Oberzentrum. In der Statistik der größten Städte Deutschlands ist Lüneburg momentan auf dem 120. Platz (31. Dez. 2007).
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]

* 1 Geografie
o 1.1 Geografische Lage
o 1.2 Nachbarstädte
o 1.3 Stadtgliederung
+ 1.3.1 Vergangenheit
+ 1.3.2 Stadtteile
o 1.4 Das Senkungsgebiet
* 2 Geschichte
o 2.1 Vorgeschichte
o 2.2 Entwicklung vom Dorf zur Handelsstadt
o 2.3 Hansezeit
o 2.4 Neuzeit bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs
o 2.5 Nachkriegszeit
o 2.6 Eingemeindungen
o 2.7 Einwohnerentwicklung
* 3 Politik
o 3.1 Rat
o 3.2 Oberbürgermeister
o 3.3 Städtepartnerschaften
* 4 Kultur und Sehenswürdigkeiten
o 4.1 Theater
o 4.2 Museen
o 4.3 Bauwerke
o 4.4 Regelmäßige Veranstaltungen
o 4.5 Sport
o 4.6 Kulinarische Spezialitäten
* 5 Wirtschaft und Infrastruktur
o 5.1 Ansässige, wichtige Unternehmen
+ 5.1.1 Industrie und Handwerk
+ 5.1.2 Tourismus, neue Technologien und Dienstleistung
o 5.2 Medien
o 5.3 Verkehr
+ 5.3.1 Eisenbahn
+ 5.3.2 Straße
o 5.4 Busverkehr
+ 5.4.1 Schiffsverkehr
+ 5.4.2 Luftverkehr
o 5.5 Öffentliche Einrichtungen
o 5.6 Sozialeinrichtungen
o 5.7 Bildung
* 6 Persönlichkeiten
o 6.1 Ehrenbürger
o 6.2 Söhne und Töchter der Stadt
o 6.3 Weitere Persönlichkeiten
* 7 Sonstiges
* 8 Literatur
* 9 Fußnoten und Einzelnachweise
* 10 Siehe auch
* 11 Weblinks

Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]

Lüneburg liegt am Unterlauf der Ilmenau, etwa 30 km vor ihrem Zusammenfluss mit der Elbe. Südlich erstreckt sich die Lüneburger Heide, eine etwa 7.400 km² große Fläche, die durch den Einschlag großer Mengen von Holz, Waldbrände und Beweidungen entstand. Die vielfach zitierte Aussage, die Heide sei durch Holzeinschlag für den Betrieb der Saline Lüneburg entstanden, ist historisch nicht gesichert. Wahrscheinlicher ist der Beginn menschlicher Einflussnahme in der Bronzezeit. Die Lüneburger Altstadt liegt zudem über einem Salzstock, der den Reichtum der Stadt begründete und dessen Kappe aus Gips, der Kalkberg, zugleich einen hervorragenden Bauplatz für die Fluchtburg darstellte, welche Lüneburg ihren Namen gab.
Nachbarstädte [Bearbeiten]
Winsen (Luhe), Hamburg-Harburg
18 km, 36 km Hamburg-Bergedorf, Schwarzenbek, Lübeck
32 km, 43 km, 87 km Adendorf, Lauenburg
5 km, 22 km
Jesteburg
48 km Nachbargemeinden Amt Neuhaus, Lübtheen
42 km, 57 km
Soltau
51 km Uelzen
37 km Lüchow (Wendland)
68 km
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Vergangenheit [Bearbeiten]
Lüneburger Stadtplan um 1910

Die Formel „Mons, Pons, Fons“ („Berg, Brücke, Quelle“) charakterisiert die Entwicklung der Stadt seit dem 8. Jahrhundert durch das Zusammenwachsen von zunächst drei, später vier, Siedlungsplätzen. Dies waren die Fluchtburg auf dem – damals noch wesentlich höheren – Kalkberg mitsamt der angrenzenden Niederlassung (Marktviertel), das Dorf Modestorpe zwischen der Brücke über die Ilmenau und dem großen Platz Am Sande (Sandviertel) sowie die Saline mit der abgeschlossenen Siedlung der dort beschäftigten Arbeitskräfte (Sülzviertel). Erst im 13. Jahrhundert bildete sich zwischen Marktplatz und Ilmenau die Hafensiedlung (Wasserviertel). Die daraus entstandene Form der Stadt blieb bis zur Ausweitung der Stadtfläche im späten 19. Jahrhundert bestehen und ist noch heute deutlich. Lüneburgs sechs historische Stadttore waren das Altenbrücker Tor, das Bardowicker Tor, das Rote Tor, das Sülztor, das Lüner Tor und das Neue Tor.
Stadtteile [Bearbeiten]

Stadtteile: Altstadt, Bockelsberg, Ebensberg, Goseburg-Zeltberg, Häcklingen, Kaltenmoor (größter Stadtteil mit rund 9.000 Einwohnern), Kreideberg, Lüne-Moorfeld, Mittelfeld, Neu Hagen, Ochtmissen, Oedeme, Rettmer, Rotes Feld, Schützenplatz, Weststadt und Wilschenbruch. Jüttkenmoor, Klosterkamp, Bülows Kamp, In den Kämpen, Krähornsberg, Schäferfeld, Volgershall und Zeltberg sind Bezeichnungen für einzelne Baugebiete innerhalb eines Stadtteils.


Verkehr [Bearbeiten]
Eisenbahn [Bearbeiten]

Stadt und Landkreis Lüneburg sind seit Dezember 2004 Teil des Hamburger Verkehrsverbundes. Durch seine Nähe zu Hamburg und seine verkehrsgünstige Lage ist Lüneburg leicht erreichbar. Der Lüneburger Bahnhof liegt an der Hauptstrecke Hamburg-Hannover und wird sowohl von Zügen derDeutschen Bahn AG als auch der Metronom Eisenbahngesellschaft angefahren. Die Fahrtzeit zum Hamburger Hauptbahnhof beträgt etwa 30 Minuten. Neben Regionalzügen halten in Lüneburg auch Intercity-Züge und einzelne ICE auf der Fahrt von Hamburg in Richtung Süden. Nach Nordosten zweigt die Verbindung über Lauenburg/Elbe nach Lübeck ab. Über eine Stichbahn wird der Dannenberger Raum versorgt; diese Linie, die Wendlandbahn, ist durch die auf ihr stattfindenden Atommüll-Transporte nach Gorleben bekannt geworden. Von Lüneburg aus betreibt die OHE mehrere Bahnstrecken im Güter- und Ausflugsverkehr.
Straße [Bearbeiten]

Die längste Straße Lüneburgs (Dahlenburger Landstraße) führt am Bahnhof von Lüneburg vorbei. Zudem verfügt Lüneburg über einen Autobahnanschluss der A 250. Diese Autobahn soll in den nächsten Jahren in Richtung Süden bis Wolfsburg bzw. Braunschweig, als A 39, verlängert werden. Lüneburg ist über die B 4, die B 209 und die B 216 an das Bundesstraßennetz angebunden.
Busverkehr [Bearbeiten]

Der Stadtverkehr wird von Bussen der KVG Lüneburg bedient. Auf den meisten Linien besteht ein 20- oder 30-Minuten-Takt. Am dichtesten ist der Verkehr zwischen Innenstadt und Kaltenmoor. Es gibt sechs Durchmesser- und sechs Radiallinien, die sämtlich über Am Sande und Bahnhof/ZOB führen. Innerstädtisch endet der Busverkehr zwischen 19:45 und 20:30 Uhr, der letzte Überlandbus (5200) verlässt die Haltestelle Bahnhof/ZOB um 20:37 Uhr (Stand Fahrplan 2009); anschließend steht das ASM (Anrufsammelmobil) bereit. Sonn- und Feiertags wird nur nachmittags gefahren. Der Stadtteil Wilschenbruch und der alte Kern des Stadtteils Hagen sind nicht an das Verkehrsnetz der KVG angebunden; ansonsten ist die Raumerschließung hoch. Einzelne Linien führen über die Stadtgrenze hinaus (Mechtersen, Bardowick, Adendorf, Reppenstedt). Bis zum Anschluss an den HVV führte die KVG ein- bis zweistellige Liniennummern für den innerstädtischen und dreistellige bzw. komplett unterschiedliche (z.B. 1941 für die heutige 5304) für den Überlandverkehr; mit dem Anschluss wurden die alten Nummern zum großen Teil beibehalten und mit einem Präfix versehen. Seit dem tragen Stadtbuslinien die Nummern 5001 - 5015 bzw. die Überlandlinien 5xxx.

Nachdem sich Pläne zum Bau einer Straßenbahn zerschlagen hatten, beauftragten die neuen Machthaber 1933 eine Privatfirma mit der Einrichtung eines Stadtbusverkehrs. Die erste Linie führte von Hagen zum Kurpark. Unter der Ägide der Firma Röhlsberger entwickelte sich daraus nach dem Krieg ein verzweigtes Busnetz, das 1982 von der KVG übernommen wurde.

Im Überlandverkehr ist Lüneburg Ausgangspunkt zahlreicher Linien, die teilweise im 1-Stunden-Takt fahren; nach Bleckede (5100) fährt werktags nachmittags gar alle 30 Minuten ein Gelenkbus. Die längste Regionallinie (5304) führt nach Lüchow.
Schiffsverkehr [Bearbeiten]

Durch einen Hafen am Elbe-Seitenkanal ist Lüneburg von der Elbe und dem Mittellandkanal aus erreichbar. Im 17 ha großen Hafenkerngebiet werden jährlich etwa 200.000 t Massengüter umgeschlagen.[7]
Luftverkehr [Bearbeiten]

Am östlichen Stadtrand befindet sich der Flugplatz Lüneburg.


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