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Selbstbewusstsein stärken
IntSel - INTensivtraining fürs SELbstbewusstsein

Selbstbewusstseinstraining Schortens

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Selbstbewusstseinstraining

Dauer: 2 Wochenenden

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Selbstbewusstseins-Training; wozu?

Ein Selbstbewusstseinstraining dient dazu, das persönliche Selbstbewusstsein zu stärken.

Das Selbstbewusstsein ist sowohl nach außen wirkende Visitenkarte als auch psychisches / energetisches Rückgrat, das den Menschen innerlich stärkt und Klarheit gibt. Somit ist das Selbstbewusstsein quasi die Eintrittskarte in die Welt und der Schlüssel zur inneren Stärke, Durchsetzungskraft und zum inneren Kompass.

Die Wirkung eines starken bzw. schwachen Selbstbewusstseins

Noch bevor ein Mensch überhaupt etwas gesagt hat wirkt bereits das Maß an vorhandenem Selbstbewusstsein durch Körperhaltung, durch Gestik und Mimik. Andere Menschen spüren hierdurch sofort, wie es um das Selbstbewusstsein des anderen bestellt ist. Unsicherheiten lassen sich hierdurch nicht dauerhaft verstecken und fordern ihren Preis.

Menschen mit niedrigem Selbstbewusstsein werden nicht selten ungerecht behandelt, fühlen sich unsicher und trauen sich vielfach nicht, eigene Ansprüche und Vorhaben durchzusetzen. Der unsichere Mensch lässt sich tendenziell von anderen zu stark einspannen und kommt hierdurch selbst zu kurz. Verstimmungen bis hin zur Depression können die Folge sein, mit negativen Auswirkungen in allen Lebensbereichen.

Das Selbstbewusstseinstraining ist oft die beste Vorgehensweise, um frühzeitig solchen Problemen vorzubeugen, sie zu entschärfen und vor allem, um sich mit gesteigertem Selbstbewusstsein den selbst motivierenden Platz im eigenen Leben nebst einer erfüllenden Beziehung und mit allem, was zu einem erfüllten Leben dazugehört, zu erarbeiten.

Selbstbewusstseinstraining; was ist das genau?

Früher war ein Selbstbewusstseinstraining primär ein Seminar, Training oder Coaching mit dem Ziel, sein Selbstbewusstsein zu stärken. Das Ziel ist gleichgeblieben, die Methoden sind inzwischen noch wirkungsvoller geworden. Die modernsten und wirkungsvollsten IntSel®-Selbstbewusstseinstrainings werden mittlerweile als Traininar® durchgeführt, so dass das Selbstbewusstsein auf vielen Ebenen schnell, wirkungsvoll und dauerhaft gestärkt werden kann.

Selbstbewusstseinstraining Schortens

In Schortens selbst wird derzeit noch kein IntSel®-Selbstbewusstseinstraining angeboten, das IntSel®-Trainernetz wird allerdings kontinuierlich ausgebaut und vielleicht kann hierdurch bald auch in Schortens ein Selbstbewusstseinstraining angeboten werden (vielleicht haben auch Sie Lust auf eine berufliche Zukunft mit IntSel®?). Der derzeit vermutlich naheliegendste Seminarort zu Schortens ist Ramsberg am Großen Brombachsee. Eventuell nähere Selbstbewusstseinstrainings finden Sie auf www.IntSel.de im Unterpunkt Seminarorte & Termine.

Anreise aus Schortens zum Selbstbewusstseinstraining

Von Schortens bis 91785 Ramsberg sind es rund 714 km; mit dem PKW benötigen Sie ca. 6 Stunden, 29 Minuten. Falls Ihnen die Anreise aus Schortens zu weit... [weiterlesen] Auch per Bahn kann man das Selbstbewusstseinstraining von Schortens aus bequem erreichen; die Seminarräume liegen in Fußnähe zum Bahnhof 91785 Ramsberg. Die zum Seminarort nächsten ICE-Bahnhöfe liegen in Treuchtlingen, Ingolstadt sowie Nürnberg.

Der zum Seminarort nächstgelegene Flughafen ist Nürnberg. Via U-Bahn geht es weiter zum Hauptbahnhof Nürnberg, von wo aus es gute Bahnverbindungen direkt bis zum Seminarort Ramsberg am Brombachsee gibt. Der Flughafen Nürnberg wird unter anderem von den Fluggesellschaften Air Berlin und Lufthansa angeflogen und ist direkt erreichbar von Berlin, Düsseldorf, Erfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Münster und Sylt.

Der Brombachsee liegt insbesondere für Teilnehmer aus den Richtungen München, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Heilbronn, Mannheim, Karlsruhe, Augsburg, Würzburg, Regensburg, Ingolstadt, Fürth, Erlangen... sehr verkehrsgünstig.

Weiterführende Links zu "Selbstbewusstseinstraining Schortens" (*)

(*) Die Aufstellungsmethode (Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Skriptaufstellung etc.) wird in allen als Traininar durchgeführten Veranstaltungen angeboten.

Sie haben eine Frage? Vielleicht haben wir die dazu passende Antwort oder gar Lösung. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

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Verkehr [Bearbeiten]

Schortens ist über die Bundesautobahn 29 an das deutsche Autobahnnetz angebunden, welche sich auf Schortenser Gebiet mit der Bundesstraße 210 kreuzt. Diese führt in Ost-West-Richtung durch die Stadt und sorgt für eine Anbindung sowohl in Richtung Wilhelmshaven als auch nach Ostfriesland. Eine Ortsumgehung der B 210 (wie sie in Jever in den 1990er Jahren bereits realisiert wurde) ist geplant. Außerdem verfügt Schortens über einen Bahnhof, der an der Nebenstrecke Wilhelmshaven–Sande–Esens (Ostfriesische Küstenbahn) liegt und von der NordWestBahn angefahren wird.

Schortens
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Schortens
Schortens
Deutschlandkarte, Position der Stadt Schortens hervorgehoben
53.5333333333337.956
Koordinaten: 53° 32′ N, 7° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Friesland
Höhe: 6 m ü. NN
Fläche: 68,67 km²
Einwohner:

21.047 (31. Dez. 2008)[1]
Bevölkerungsdichte: 306 Einwohner je km²
Postleitzahl: 26419
Vorwahlen: 04421–23, 04461, 04468
Kfz-Kennzeichen: FRI
Gemeindeschlüssel: 03 4 55 015
LOCODE: DE SCS
NUTS: DE94A
Stadtgliederung: 12 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Oldenburger Str. 29
26419 Schortens
Webpräsenz: www.schortens.de
Bürgermeister: Gerhard Böhling (parteilos)
Lage der Stadt Schortens im Landkreis Friesland
Karte
Über dieses Bild

Schortens ist eine selbständige Gemeinde und nach Varel die zweitgrößte Stadt im Landkreis Friesland im nordwestlichen Niedersachsen (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]

* 1 Geographie
o 1.1 Geographische Lage
o 1.2 Nachbargemeinden
o 1.3 Stadtgliederung
* 2 Geschichte
o 2.1 Stadtteile
+ 2.1.1 Accum
+ 2.1.2 Addernhausen
+ 2.1.3 Grafschaft
+ 2.1.4 Heidmühle
+ 2.1.5 Middelsfähr
+ 2.1.6 Oestringfelde
+ 2.1.7 Ostiem
+ 2.1.8 Roffhausen
+ 2.1.9 Schoost
+ 2.1.10 Schortens
+ 2.1.11 Sillenstede
+ 2.1.12 Upjever
o 2.2 Religionen
o 2.3 Einwohnerentwicklung
* 3 Politik
o 3.1 Stadtrat
o 3.2 Bürgermeister
o 3.3 Wappen
o 3.4 Städtepartnerschaften
* 4 Wirtschaft und Infrastruktur
o 4.1 Verkehr
o 4.2 Ansässige Unternehmen
o 4.3 Öffentliche Einrichtungen
o 4.4 Bildung
* 5 Persönlichkeiten
o 5.1 Söhne und Töchter der Stadt
o 5.2 weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen
* 6 Einzelnachweise
* 7 Literatur
* 8 Weblinks

Geographie [Bearbeiten]
Geographische Lage [Bearbeiten]

Schortens liegt im Jeverland auf der ostfriesischen Halbinsel, am Rand der Marsch. Zahlreiche Dörfer, etwa die heutigen Stadtteile Accum und Schoost liegen auf in die Marsch hereinragenden Geestzungen, zwischen denen es früher ausgedehnte Moor- und Heidegebiete gab.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]

Schortens grenzt im Nordwesten an die Stadt Jever, im Norden an die Gemeinde Wangerland, im Osten an die kreisfreie Stadt Wilhelmshaven, im Süden an die Gemeinde Sande und im Südwesten an die Gemeinde Friedeburg, welche zum Landkreis Wittmund gehört.
Stadtgliederung [Bearbeiten]

Die Stadt umfasst die zwölf Stadtteile Schortens, Heidmühle, Grafschaft, Accum, Sillenstede, Schoost, Roffhausen, Middelsfähr, Addernhausen, Oestringfelde, Ostiem und Upjever.

Während Schortens, Heidmühle, Oestringfelde und Ostiem zusammen einen geschlossenen Ortskern mit knapp 14.000 Einwohnern bilden, handelt es sich bei den anderen Stadtteilen um einzeln gelegene kleinere Orte mit Einwohnerzahlen von ca. 150 (Schoost) bis zu 2.200 (Sillenstede).

Stadtteile [Bearbeiten]
Accum [Bearbeiten]
Die Accumer Mühle mit der Mühlenscheune

→ Hauptartikel: Accum

Accum wurde erstmals um 840 in einer Kirchenchronik erwähnt. Der Name deutet auf einen ehemaligen Hafen an der Maadebucht hin. Die heutige Kirche wurde 1719 errichtet und war die Hauptkirche der Herrschaft Kniphausen, die Accum zusammen mit Fedderwarden und Sengwarden bildete.

1854 wurde Accum Teil des Großherzogtums Oldenburg. 1933 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Accum aufgelöst und zunächst Teil der Großgemeinde Kniphausen und nach dem Zweiten Weltkrieg schließlich Teil der Gemeinde Sillenstede, die bei der Gebietsreform 1972 mit Schortens zusammengeschlossen wurde. Heute hat Accum ca. 1.100 Einwohner.
Addernhausen [Bearbeiten]

Addernhausen wurde erstmals 1587 urkundlich erwähnt und hat sich nur langsam entwickelt. Es handelte sich dabei nicht um ein eigentliches Bauerndorf, da es an Marschland fehlte. Das Dorf liegt auf einer Geestzunge.

Erst mit dem Aufkommen des Kunstdüngers Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Landwirtschaft effektiver und es entstanden neue Bauernhäuser. Viele Beschäftigte der Wilhelmshavener Werft bauten damals Häuser in Oestringfelde nahe Addernhausen.
Grafschaft [Bearbeiten]

→ Hauptartikel: Grafschaft (Friesland)

Grafschaft war früher ein Geestlandgut an der Grenze zum damaligen Schortens und Teil von Barkel. Der Name stammt dabei vom letzten Besitzer, Peter Hinrichs, der Grave genannt wurde und 1676 das Gut übernahm. Der Name setzte sich durch und seitdem nennt man die gesamte Umgebung Grafschaft. Auch hier entstanden Wohnhäuser von Werftbeschäftigten und heute hat Grafschaft ca. 1.700 Einwohner. Wie Accum gehörte auch Grafschaft zur Gemeinde Sillenstede und ist erst seit 1972 Teil von Schortens.
Heidmühle [Bearbeiten]
Das Bürgerhaus Schortens

Heidmühle erhielt seinen Namen von der Heidemühle, einer Bockwindmühle, die 1561 von Upjever dorthin versetzt wurde. Nach dem Bau der Bahnstrecke siedelten sich auch hier viele Werftarbeiter aus Wilhelmshaven an und so entwickelte sich Heidmühle nach und nach zum Ortskern. 1910 entstand die erste Schule, in den 1930er Jahren das heutige Rathaus. Heute leben im Stadtteil Heidmühle ca. 8.500 Einwohner.

Die namensgebende Mühle wurde 1913 abgebrochen und nach Apen verkauft.
Middelsfähr [Bearbeiten]

Middelsfähr liegt im Südosten der Stadt nahe Roffhausen auf einem alten Deich. Hier befand sich im Mittelalter eine von drei Fähren über die Maade, was der Grund für diese Namensgebung sein dürfte. Die Siedlung entstand in den 1950er Jahren und hat heute ca. 1.500 Einwohner.
Oestringfelde [Bearbeiten]

In Oestringfelde befand sich im Mittelalter ein Kloster (von dem heute nur noch eine Ruine im Klosterpark existiert), das in der gesamten Region aufgrund seiner Pferdezucht bekannt war. Das Gebiet des heutigen Stadtteils war im Besitz des Klosters, wurde aber dann zunächst als Ganzes verpachtet und schließlich zerstückelt und mit Wohnhäusern bebaut. Heute ist Oestringfelde Teil des Ortskerns.
Ostiem [Bearbeiten]

Ostiem bestand früher aus den beiden Dörfern (Groß-)Ostiem und Klein-Ostiem. Ostiem war ein Bauerndorf auf dem Geestrand und wurde erstmals im 16. Jahrhundert erwähnt. Klein-Ostiem bestand aus sieben weiteren Höfen und lag etwas weiter südlich. Heute sind die beiden Dörfer zusammengewachsen und Teil des Ortskerns. Hier leben ca. 1.800 Einwohner.
Roffhausen [Bearbeiten]

Roffhausen ist eine mehr als 1.000 Jahre alte Siedlung auf dem Maadedeich. Hier wurden von der Marinestandortverwaltung aus Wilhelmshaven in den 1930er Jahren viele Lagerhallen und Baracken errichtet, in die nach dem Zweiten Weltkrieg die Olympia-Werke einzogen. Außerdem wurden in den Baracken viele Heimatvertriebene provisorisch untergebracht. Schließlich entstanden für die Bewohner der Baracken und die Mitarbeiter der Olympia-Werke Wohnhäuser und weitere Infrastruktur. Heute leben hier ca. 900 Personen.
Schoost [Bearbeiten]

Schoost ist ein altes Dorf am Südrand der Geest und wurde 1124 erstmals erwähnt. 1587 gab es hier acht Bauernhöfe, heute etwa 150 Einwohner. Es liegt in der Nähe von Dose.
Schortens [Bearbeiten]

Erstmals wird der Name Schortens, der auf einen alten Familiennamen zurückzuführen ist, bereits in Chroniken aus dem Jahre 1158 erwähnt, in denen der Bau der St.-Stephanus-Kirche verzeichnet wurde, welcher neun Jahre vorher begonnen wurde. Diese älteste Kirche des Jeverlandes wurde 1153 „hoch und trocken“ auf dem Geestrücken errichtet, so dass der sich langsam entwickelnde Ort alle folgenden Flutkatastrophen unbeschadet überstehen konnte. Ihre Errichtung folgte maßgeblich mittels Tuffsandstein. Ihr Sockel entstand aus Granitquadern. Das Gotteshaus brannte infolge einer Fehde 1361 ab, wurde jedoch neu errichtet. Dies jedoch nur einschiffig und mit halbrunder Apsis. Die Breite des Chorteils entspricht der des Hauptschiffs. Der Flügelaltar der Kirche ist aus Eichenholz gefertigt.
Stephanus-Kirche Schortens

St.-Stephanus-Kirche

Altarraum

Flügelaltar

Detail der Kanzel

Um 1600 entstand als Anbau an die Kirche die erste Schule auf dem heutigen Stadtgebiet und später tagte im Gasthof neben der Kirche der Kirchen- und Gemeinderat. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts begann in Schortens eine regere Besiedlung, deren Auslöser vor allem die Fertigstellung der Straßenverbindung Oldenburg–Jever im Jahre 1837 und, 35 Jahre später, die Schaffung einer Eisenbahnverbindung Sande–Heidmühle–Jever waren. Heute ist Schortens Teil des Ortskerns und hat ca. 2.400 Einwohner.
Sillenstede [Bearbeiten]
Evangelische Kirche in Sillenstede

→ Hauptartikel: Sillenstede

Sillenstede wurde 1350 als Celensteda im Vatikanischen Archiv erwähnt. Möglicherweise existierte der Ort auch schon im 2. Jahrhundert nach Christus. Wie die meisten anderen heutigen Stadtteile liegt auch Sillenstede am Rand von Geest und Marsch. Die heutige Kirche wurde 1233 gebaut. Von Sillenstede aus nahm eine Fehde zwischen Östringern und Wangerern ihren Anfang, deren Ende der Anlass für den Bau der Kirche in Schortens war.

Zum Kirchspiel Sillenstede gehörten einige kleinere Bauernschaften, darunter der heutige Stadtteil Grafschaft, sowie Glarum und Moorhausen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden der neu gegründeten Gemeinde Sillenstede auch Accum und Grafschaft zugeschlagen. Im Zuge der Gebietsreform von 1972 wurde Sillenstede dann Teil der damaligen Gemeinde Schortens. Heute hat Sillenstede ca. 2.200 Einwohner.
Upjever [Bearbeiten]

In Upjever bestanden bis ins 16. Jahrhundert mehrere Bauernhöfe. Maria von Jever veranlasste hier die Anlage des heutigen Upjeverschen Forstes. 1935 änderte sich der Charakter von Upjever grundlegend, als die der Bau des Fliegerhorsts begann, der am 1. Mai 1936 in Betrieb ging. Durch die Ansiedlung des Flugplatzpersonals stieg die Einwohnerzahl, die sich vorher kaum verändert hatte.

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