⚠️ Aktueller Hinweis
Derzeit finden keine Kleingruppen-Intensiv-Workshops in Deutschland statt.
Bitte beachte die Hinweise auf der Klartext-Seite.
Das entbrems® Wochenende aus 29 Jahren Praxis für deinen Durchbruch
Dies ist kein Seminar – sondern ein Kleingruppen-Intensiv-Workshop für maximal 8 Teilnehmer. Wir nutzen z. B. systemische und gruppen-phänomenologische Vorgehensweisen, um Veränderungen zu bewirken, an denen Einzeloaching im Regelfall scheitert: Die Tiefenbremsen lösen.
Kein Frontalunterricht. Keine Folien. Nur du, eine handverlesene Gruppe und der Prozess.
📜 Die Evolution des Formats: Warum Freitagabend ein „Turbo“ sein kann (Klick zum Öffnen)
Ursprünglich (in der ‚Vor-Internet-Zeit‘) trainierte ich dieses System über 6 Wochen, einen Abend pro Woche. Mit dem digitalen Wandel kamen Teilnehmer aus ganz Europa zu mir. Ich musste das Format verdichten.
Wir testeten alles. Samstagmorgen-Starts. Lange Pausen. Kurze Pausen.
Das Ergebnis: Viele möchten den Start am Freitagabend nicht mehr missen.
Warum? Zum einen, weil sich dann bereits die Gruppe formt, neue Bekanntschaften und Vertrauen entsteht, und du erste Erfahrungen in den Schlaf mitnehmen kannst.
Zum anderen, weil du dann am Samstagmorgen entspannter und mit mehr Orientierung durchstarten kannst.
Im Vergleich zum reinen „Samstags-/Sonntagsformat“ ist das typische Erleben, dass mehr Möglichkeiten bestehen. Auch das (optionale) gemeinsame Abendessen kann Themen in die Gruppe tragen, an die man im reinen Trainings-Kontext vielleicht nicht gedacht hätte.
⚠️ Wichtig: Es gibt keinen starren Ablauf
„Schema F“ würde deiner Tiefenbremse nicht gerecht – sie ist ein Unikat. Der rote Faden entsteht in Echtzeit: aus dem, was du mitbringst, und dem, was du in deinem Tempo anschauen willst.
Jedes Wochenende fußt auf der Erfahrung aus 29 Jahren. Die individuellen Coaching-Prozesse geben den Takt an – jeder auf seine ganz persönliche Weise. Gruppen-Coaching ist Maßanfertigung, keine Konfektionsware.
📍 STRATEGISCHE EINORDNUNG Was genau ist das „entbrems® Wochenende“? Zum Lexikon-Eintrag (Definition) ➤
Der zeitliche Rahmen (47 Stunden Praxis-Immersion)
📍 Ort: 55234 Nieder-Wiesen (Rheinhessen)
⁉️ Art: Ehemalige Schmiede im idyllischen Weindorf
📅 Zeit: 13. Feb 2025 (18 Uhr) – 15. Feb (17 Uhr)
🔒 Limit: Nur 8 Plätze. Kein Platz mehr, sobald die Gruppe „stimmt“.
Die Format‑Architektur
Warum diese 47 Stunden so wirksam sein können:
1. Der Freitag‑Faktor (Ankommen statt Anlauf)
Warum wir starten, wenn andere aufhören: Der Freitagabend ist für viele der schnellste Weg, wirklich anzukommen. Du bist raus aus dem Arbeitsmodus, der Ortswechsel ist passiert, und die Gruppe beginnt sich zu formen – erste Orientierung, erste Resonanz, erste Sicherheit im Raum.
Statt am Samstagmorgen bei Null zu starten, hast du bereits einen gemeinsamen Startpunkt: Namen, Gesichter, Kontext, ein Gefühl für den Rahmen. So kannst du am Samstag oft mit weniger Anlauf in Prozess & Praxis gehen.
Wir gestalten den Freitag bewusst sanft und strukturgebend: Kennenlernen, Orientierung, erste klare Schritte – damit du nicht „hochfahren“ musst, sondern direkt im Format landest.
2. Die Co-Regulation (Social Buffering)
Dein Nervensystem ist nicht dafür gemacht, schwere Lasten allein zu tragen. Alleine schaltet dein Gehirn bei Trauma-Themen in den „Freeze“ (Starre). In der Gruppe passiert das Gegenteil: Du nutzt die anderen 7 Teilnehmer als „externen Akku“.
Die Anwesenheit regulierter Anderer fährt dein Alarmsystem (Amygdala) messbar herunter. Über 47 Stunden hinweg „badet“ dein System in dieser Sicherheit. Das ermöglicht dir, an Schmerzpunkte zu gehen, die alleine unzugänglich wären. Du musst nicht stark sein. Du musst nur da sein.
3. Der Spiegel-Effekt (Inter-Brain Synchrony)
Du musst nicht immer auf dem „Hot Seat“ sitzen, um zu heilen. Deine Spiegelneuronen feuern auch mit, wenn du anderen bei ihrem Durchbruch zusiehst. Wir nennen das „Limbische Resonanz“.
Wenn ein anderer Teilnehmer seine Fessel sprengt, erlebt dein Gehirn denselben Befreiungsimpuls – ohne dass du selbst im Fokus stehst. Das spart dir massive eigene Energie und löst oft Themen „im Vorbeigehen“, von denen du gar nicht wusstest, dass du sie hattest.
4. Die Headline-Methode (Kein Seelen-Striptease)
Die größte Angst von High Performern: „Muss ich meine intimsten Geheimnisse vor Fremden ausbreiten?“ Klare Antwort: Nein.
Wir arbeiten Content-Free. Das bedeutet: Wir brauchen nicht die „Geschichte“ (wer hat was wann zu wem gesagt). Wir arbeiten mit der energetischen Signatur, der „Headline“ des Problems. Du kannst tiefste Themen lösen, ohne ein einziges privates Detail preiszugeben. Deine Würde und Privatsphäre bleiben zu 100% gewahrt.
5. Die „Zwischenraum-Magie“
Transformation passiert nicht nur im Seminarraum. Sie passiert im „Default Mode Network“ (Ruhezustand).
Die Pausen (Mittag, Kaffee, Nacht) sind keine „tote Zeit“. Sie sind neurobiologische Integrationsphasen. Während du scheinbar nur Kaffee trinkst, verknüpft dein Gehirn die neuen Erfahrungen mit deiner Identität. In diesen 47 Stunden gibt es keinen Stillstand. Dein System baut sich um – gerade dann, wenn wir lachen oder schweigen.
6. Der Dammbruch (Discharge)
Was passiert, wenn Energie, die 20 Jahre lang unterdrückt wurde, plötzlich frei wird? Es ist ein physiologischer Dammbruch.
Klienten berichten von Hitze, einem befreienden Zittern oder einem tiefen Lachen, das aus dem Bauch kommt. Wir erlauben die physiologische Entladung (Discharge), die dein Körper jahrelang unterdrückt hat (Functional Freeze). Die Energie, die dich vorher müde gemacht hat (weil du sie deckeln musstest), steht dir plötzlich als Antrieb zur Verfügung.
7. Die Systemische Tiefe (Fremdgefühle)
Oft ist die Bremse, die du spürst, gar nicht deine. Viele „Tiefenbremsen“ sind übernommene Loyalitäten aus dem Familiensystem („Fremdgefühle“).
Wir schauen nicht auf das Symptom („Ich habe Angst vor Erfolg“), sondern auf die Wurzel („Wem bin ich treu, indem ich klein bleibe?“). Wir lösen die Loyalität dort auf, wo sie entstanden ist. Das beendet die unbewusste Selbstsabotage und stoppt die Weitergabe an die nächste Generation.
8. Die 30-Minuten-Chirurgie
„Braucht das nicht Jahre?“ Nein. Das Gehirn lernt nicht durch Zeit, sondern durch Intensität und Differenzerfahrung (Memory Reconsolidation).
Sobald der „Fehlercode“ im System präzise gefunden ist (Diagnose) und eine korrigierende Erfahrung gemacht wird (Mismatch Experience), braucht das physische Überschreiben der synaptischen Verbindung oft nur 30 bis 90 Minuten. Wir reparieren nicht das alte Haus. Wir ziehen in ein neues um.
9. Die Nachhaltigkeit (Tiefenspur)
Du gehst nicht nur „erleichtert“ nach Hause. Du gehst mit einem neuen Autopiloten.
Viele Seminare erzeugen ein „High“, das am Dienstag verflogen ist. Wir nutzen die 47 Stunden, um die neue Bahn so tief zu gravieren (Myelinisierung), dass dein System sie als „neuen Standard“ akzeptiert. Wenn du am Montag aufwachst, musst du dich nicht anstrengen, anders zu sein. Du bist anders.
Dein Gastgeber & Mentor: Matthias Schwehm
Vom „unsicheren Zuschauer“ zum Urvater des modernen Selbstbewusstseinstrainings
Ich bin nicht als der selbstbewusste Macher auf die Welt gekommen. Mit 15 Jahren litt ich so massiv unter meiner Unsicherheit, dass ich einen radikalen Schwur leistete: Ich werde alles tun, was nötig ist, um meine Fesseln zu sprengen.
Es hat mich 17 Jahre gekostet. Heute kenne ich die Abkürzung. Seit 1997 führe ich Menschen durch genau diesen Ausgang.
Warum du bei mir sicher bist:
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29 Jahre Erfahrung: Ich habe tausende Durchbrüche begleitet. Ich weiß, was funktioniert.
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Krisenfest (12 Jahre Rettungsdienst): Ich habe gelernt, auch in extremen Situationen die Ruhe zu bewahren. Ich halte den Raum, egal was passiert.
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Vater von 7 Kindern: Ich kenne das echte Leben. Keine Theorie, sondern Praxis.
Wir schützen den Raum
Du kannst diesen Workshop nicht einfach „kaufen“. Die Gruppe ist ein Organismus. Ein einziger Zweifler oder Zyniker schwächt das Feld für alle. Wir lassen nur Menschen zu, die bereit sind.
Der schnellste Zugang führt über die Priority-Liste:
Jetzt Teilnahme sichern (Fast Lane)STATUS: Buchung möglich. Alternative zur Fast Lane: Über Kontakt (siehe Navigation).
Ich danke dir für den Mut, die Tiefe zu suchen.
Dein Matthias Schwehm
