Kaltstart-Effekt: Warum kurze Therapiesitzungen Energie verschwenden

Kaltstart-Effekt (GehirnGold® Definition)

GehirnGold® Definition Der Kaltstart-Effekt beschreibt die biologische Trägheit des Nervensystems zu Beginn einer therapeutischen Sitzung. Das Gehirn benötigt ca. 15-20 Minuten, um Abwehrmechanismen zu senken und emotionale Tiefe zu erreichen. In einer 50-Minuten-Sitzung wird dieser Zustand nur kurz erreicht, bevor wieder abgebrochen wird.

Warm-up vs. Deep Work

Wer wöchentlich arbeitet, verbringt 40% der Zeit mit „Aufwärmen“. Wer immersiv (Tage am Stück) arbeitet, überwindet den Kaltstart nur einmal und bleibt dann im operativen Bereich der Neuroplastizität.

📍 STRATEGISCHE EINORDNUNG Vergleiche hier das „Tropfsteinhöhlen-Modell“ mit dem „Hochofen“: Zur Analyse ➤

Matthias Schwehm

Ich danke dir für die Wertschätzung des Prozesses.

Dein Matthias Schwehm

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